„Was du nicht weitergibst, ist verloren.“

(Rabindranath, indischer Dichter)

Wir sind dankbar, Freundinnen und Freunde aus Kirche, Politik und Gesellschaft zu haben. Sie sind uns eine wertvolle Stütze und stehen uns mit Rat und Tat zur Seite. Als wichtiges Sprachrohr tragen sie unsere Anliegen hinaus und sensibilisieren die Öffentlichkeit für unsere Arbeit in Bethlehem.

Senator a. D. Willi Lemke

Alle Initiativen in Palästina, die auf gegenseitige Anerkennung, Respekt, Frieden, Freiheit und Menschenrechte ausgerichtet sind, sollten unterstützt werden! Die Arbeit von „Diyar“, unter Leitung von Mitri Raheb, ist ein ganz besonderer Leuchtturm auf diesem Weg.

Pfarrerin Friederike Wagner,
Dekanin des Evangelischen Kirchenbezirks Crailsheim

Die Arbeit von Dr. Mitri Raheb steht für mich dafür, dass nicht die Kultur der Macht, sondern die Macht der Kultur die Region bestimmt, in der das Christentum seinen Ausgang nahm.

Marc Frings,
Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in den Palästinensischen Gebieten

Mit seiner unerschütterlichen Zuversicht hat Pfarrer Dr. Mitri Raheb Dar al-Kalima zu einem Ort der Begegnung und Kreativität geformt. Während andere noch über die verfahrene Lage zwischen Israelis und Palästinensern klagen, arbeitet er daran, das Trennende zu überwinden und Optimismus zu säen. Das macht Pfarrer Raheb zu einem Botschafter der Hoffnung.

Staatssekretär a.D. Georg Wacker, MdL

In den Dar al-Kalima Einrichtungen in Bethlehem wird den Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Handwerkszeug vermittelt, um ihr Leben später eigenbestimmt gestalten zu können. Mit meiner Unterstützung des Fördervereins möchte ich einen Beitrag zur Bildung dieser jungen Menschen leisten.

Kirchenrat i. R. Gerhard Duncker,
Nahost- Referent der Evangelischen Kirche von Westfalen 

Ich unterstütze den Dar - al Kalima Verein für Bethlehem, weil ich mich über dieses christliche Engagement in Palästina freue. Ich finde es bewundernswert, wie Pfarrer Mitri Raheb gemeinsam mit vielen engagierten Menschen in oft schwierigen und hoffnungslosen Zeiten vor allem Kindern und Jugendlichen Perspektiven für ein lebenswertes Leben gibt

Klaus Lorenz,
Ministerialdirigent im Ministerium für Kultus Jugend und Sport, Baden-Württemberg                

In den Dar al-Kalima Einrichtungen in Bethlehem wird den Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Handwerkszeug vermittelt, um ihr Leben später eigenbestimmt gestalten zu können. Mit meiner Unterstützung des Fördervereins möchte ich einen Beitrag zur Bildung dieser jungen Menschen leisten.

Elisabeth Moser, Direktorin der Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, Esslingen 

Unsere Reisen nach Bethlehem haben mir gezeigt, dass es trotz der Wirren und Schwierigkeiten in dieser Region viele Ansätze für Hoffnung und Zuversicht gibt. Ich bin beeindruckt von der Arbeit des Dar al-Kalima Vereins für Bethlehem. Denn eines ist sicher: Wenn man mit irgendetwas Brücken zwischen Menschen und Ländern bauen kann, wenn irgendetwas Menschen und Länder miteinander verbindet, wenn etwas zu Frieden unter den Menschen beiträgt, dann sind es gemeinsame Vorhaben und Projekte.